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30 April 2017

Meine Mutter ist keine schillernde Persönlichkeit. Keine Person, die in einen Raum kommt und nach der sich alle Anwesenden umdrehen. Nicht, weil sie nicht schön wäre oder keinen Eindruck hinterlassen würde, aber sie ist kein Mensch, der mit seiner charismatischen Ausstrahlung alle in den Bann zieht, laut und groß ist, auffällt.
Meine Mutter ist aber keine graue Maus, niemand, der unbemerkt bleibt, weil sie warmherzig und hilfsbereit, ehrlich und fürsorglich ist. Sie ist eine starke Frau, die schon viele Hindernisse im Leben übersprungen hat. Wie groß oder schwer diese Hindernisse waren, weiß manchmal nur sie selbst - sie ist eben niemand, der sich und seine Geschichte auf die Bühne bringt.
In zwei Wochen ist Muttertag, für meine Mutter der 31. (!) und ich habe mir diese Cupcakes dazu einfallen lassen:

Himbeere-Kokos

Himbeer-Kokos-Cupcakes

Zutaten (für 12 Muffins und einen Mini-Kuchen):
2 Eier
180g Zucker
1 EL Vanillezucker
125ml Öl
125ml Milch
175g Mehl
75g Kokosraspel
1/2Pck. Backpulver
Msp. Natron

etwa 90g Himbeermarmelade ohne Kerne
25g Kokosraspel

Zubereitung:
Eier mit Zucker dick cremig aufschlagen und Öl in einem dünnen Strahl einfließen lassen. Mehl mit Kokosraspel, Backpulver und Natron mischen und mit der Milch unter den Teig rühren. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig in die Mulden füllen. Bei 180°C im vorgeheizten Ofen etwa 25min backen und abkühlen lassen. 25g Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett rösten und mit der Marmelade verrühren. Mit einem Teelöffel eine Mulde ausstechen, um die Küchlein mit der Marmelade zu füllen.

Zutaten für die Creme:
250g Mascarpone
200ml Sahne
1-2 EL Vanillezucker
70g gefriergetrocknete Himbeeren

Zubereitung:
Mascarpone mit Sahne und Zucker aufschlagen bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die gefüllten Küchlein spritzen. Himbeeren grob hacken und auf die Creme streuen.

Muttertag

Die Kombination aus fluffigem Teig mit süßer Füllung und cremiger Haube wird durch die Säure der Himbeeren zu einem spannenden Genuss. Gefriergetrocknete Himbeeren sind viel intensiver als TK-Ware und es lohnt sich, hier zu investieren. Ich habe sie in der Markthalle gekauft, ihr findet sie aber auch online*.

Himbeer-Kokos

Meine Mutter ist ganz anders als ich, geht Probleme anders an, denkt anders und hat bei einigen Dingen eine andere Meinung, das gibt mir oft eine neue Perspektive. Seit ich selber Mutter bin, verstehe ich sie besser und ich merke immer wieder, dass ich bei all der Unterschiedlichkeit doch manchmal die selben Sätze zu meinem Sohn sage, die sie zu uns auch schon gesagt hat! :-)
Ich bin total dankbar, dass ich so eine liebevolle Mama habe, die immer für mich da ist!

Eure Christina

19 April 2015

Aufgepasst!!! Der Frühling ist in vollem Gange, die Bäume blühen, überall leuchtend bunte Farben und sattes Grün und die Sonnenstrahlen kitzeln schon in aller Frühe die Haut... Ich bin ein absolutes Sonnenkind, brauche die Sonne wie die Luft zum Atmen und friere von Oktober bis März eigentlich durchgehend. So langsam komme ich nun also auf Betriebstemperatur und freue mich schon riesig auf den Sommer, auf blauen Himmel, leichte Kleider und darauf, die Augen zu schließen und die warme helle Sonne auf der Haut zu spüren...
Der Kuchen, den ich heute dabei habe, gibt einen kleinen Vorgeschmack darauf: er ist so fluffig-cremig, dass er auf der Zunge zergeht, dazu saftige Kirschen und ein Hauch Südsee...


Kirsch-Kokos-Kuchen

Zutaten für den Teig:
100g Kokosraspel
150g Mehl
120g Butter
80g Puderzucker
1 Ei

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und eine Springform damit belegen, dabei einen Rand bilden. Die Form kalt stellen.


Zutaten für die Creme:
1 Dose Kokosmilch (400ml)
100ml Milch
3 EL Zucker
1 Pck. Puddingpulver

2 Becher Schmand
1 Becher saure Sahne
3 EL Zucker
50g Kokosraspel

1 Glas Kirschen

Zubereitung:
Aus der Kokosmilch, der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding nach Packungsanleitung kochen. Topf beiseite stellen und abkühlen lassen, dabei immer wieder durchrühren, damit sich keine Haut bildet. Kirschen abtropfen lassen.
Schmand, saure Sahne, Zucker, Kokosraspel und Pudding verrühren und auf den Teig in der Springform gaben. Bei 175°C im vorgeheizten Ofen etwa 80min backen und bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen lassen.


Ich mag momentan Kuchen, die zwar einfach sind wie ein Rührkuchen, aber trotzdem saftig und cremig wie eine Torte, die aber auch viel aufwendiger wäre.


Mit einem einfachen Käsekuchen ist er trotzdem nicht vergleichbar, der Kokos-Geschmack kommt deutlich aber nicht aufdringlich durch und da kommen einem statt Omas Häkeldeckchen eher weiße Sandstrände mit hohen Kokospalmen in den Sinn...

Eure Christina

20 Juli 2014

Bevor die Erdbeerhäuschen für dieses Jahr vom Straßen- Feldrand verschwinden, muss ich Euch unbedingt noch von ein paar Muffins erzählen!
Ganz heller, feiner, fluffig-luftiger, lockerer Teig, ein paar Kokosflocken für einen Hauch von Südsee mit saftigen, blutroten Erdbeeren - eine traumhafte Verbindung. Obwohl Erdbeeren sonst eher nicht so die super Performance abliefern, wenn sie erst mal 45min bei 180°C geschmort haben - diesem Teig können Sie die Prozedur einfach nicht übel nehmen... Das muss Liebe sein... :-)

Erdbeere Kokos

Erdbeer-Kokos-Muffins

Zutaten:
200g Mehl
2 TL Backpulver, gestr.
150g Puderzucker
50g Kokosraspel
1 Ei
125 Butter, zerlassen
200ml Mineralwasser
250g Erdbeeren

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und klein schneiden (pro Erdbeere werden es etwa 5-6 Stückchen). Mehl mit Backpulver, Zucker und Kokosraspeln mischen, Ei, Butter und Wasser zugeben und verrühren. Muffinform mit Papierförmchen belegen und den Teig auf die zwölf Mulden verteilen. Auf den Teig die Erdbeerstückchen geben und bei 180°C etwa 35-45min backen.

Kokos Erdbeer

Am besten schmecken sie frisch, dann sind die Erdbeeren so saftig wie sie sein sollen und der Teig fluffig-fein. Wenn Ihr sie über Nacht stehen lasst, weichen sie ein wenig durch - dem Geschmack tut das keinen Abbruch, aber die Konsistenz leidet ein wenig... Ich mache mir allerdings wenig Sorgen, dass sie eine Nacht überstehen, so himmlisch sind sie!


Das Rezept war ursprünglich eines für Mandarinen-Kokos-Muffins bei chefkoch.de aber ich kann ja kaum ein Rezept so lassen wie es ist! :-) Und mit den Erdbeeren macht es sich suuuper! 

Sommer Muffins


 Eine ganze Weile habe ich überlegt, ob diesen Muffins eine Cremehaube gut tun würde, immerhin ist der Teig so fein, dass sie sehr gut als Cupcakes durchgehen, aber dann hatte ich Angst, sie würden von der Creme "erdrückt". Dann habe ich an luftige Sahne gedacht, aber diese kleinen Schönheiten sind meiner Meinung nach einfach perfekt, so wie sie sind! Oder was meint Ihr?

Eure Christina

23 März 2014

Ganz schön grau das Wetter da draußen! Dabei war es die letzten Tage so schön, dass man Lust auf luftige Sommerkleidchen hatte, auf Eis und einen Sonnenhut...
Da lag natürlich der Gedanke an eine fruchtige Tarte nicht mehr weit! Genauer: auf die exotische Frische einer Ananas, gepaart mit cremiger Kokosnuss... => Pina Colada!!! :-)

pine apple coconut

Pina Colada Tarte
Zutaten für den Teig:
250g Mehl
125g Butter
80g Puderzucker
1 Ei

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten und eine Tarteform damit auslegen, Form kalt stellen und Ofen vorheizen.

Zutaten für die Füllung:
1 Becher Naturjoghurt (125g)
1 Dose Kokosmilch
4 Eier
1/2 Dose Milchmädchen (etwa 160g)
Schuss Rum
100g Kokosraspel

Zubereitung:
Alle Zutaten mit dem Schneebesen verrühren bis sich eine homogene Masse ergibt. In die Tarteform füllen und bei 180°C Ober-/ Unterhitze etwa 30-35min backen, auf Unterhitze schalten und weitere 5-10min backen.

tarte sommer frühling

Zutaten für das Topping:
Dose Ananas (Abtropfgewicht 340g)
etwa 30ml Rum
1 EL gehäuft Stärke (etwa 20g)
etwa 50g Kokoschips

Zubereitung:
Während die Tarte im Ofen ist die Ananas abtropfen lassen und den Saft auffangen. Saft abwiegen und mit Rum auf 250g auffüllen, in einen kleinen Topf geben und mit der Stärke verrühren. Kokoschips in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten, damit sie Farbe bekommen. Tarte mit Ananas belegen und mit Kokoschips bestreuen. Ananassaft mit der Stärke unter Rühren aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen bis die Masse eindickt. Guss gleichmäßig über die Tarte geben.

CocktailPina Colada

So muss Urlaub schmecken, das sage ich Euch! Fruchtig-saftig-süße Ananas mit cremiger Kokosnuss, dazu das Gefühl, einen Cocktail zu essen....

pina colada

Ich war mit meinem Geistesblitz und Experiment sehr zufrieden und kann diese Tarte nur empfehlen, egal ob Ihr sie als Soulfood bei trübem Wetter oder als leichtes Sonntagssüß bei Sonnenschein braucht! :-)

Eure Christina

12 Januar 2014

Da habe ich nun ganz schön lang auf mich warten lassen mit der Auslosung! Die letzten Tage haben wir viel gewerkelt, damit die neue Wohnung auch wirklich eine Wohnung wird, da musste der Blog ein bisschen warten...
Dafür habe ich heute nun die glückliche Gewinnerin und einen saftigen Kuchen im Gepäck. Karotten, Kokosflocken, etwas Karamell, knusprige Kokoschips oben drauf, das ist er der Carrot Cocos Cake:


Carrot Cocos Cake
Zutaten:
250g Möhren
3 Eier
Prise Salz
100g Zucker
2 EL kaltes Wasser
175g Mehl
100g Kokosraspel
1/2 Pck. Backpulver
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
50g Kokoschips

Zubereitung:
Die Möhren schälen und fein raspeln. Eier trennen, Eiweiß mit Salz und Zucker steif schlagen. Eigelb und Wasser unterrühren. Mehl, 75g Kokosraspel, Möhren und Backpulver mischen und unter den Teig heben. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen, mit den restlichen Kokosraspel bestreuen. Bei 175°C etwa 20min backen, herausnehmen und das Milchmädchen über den Teig gießen. Mit Kokoschips gleichmäßig bestreuen und nochmal 10-15min backen.


Dort wo keine Chips auf der Kondensmilch liegen, geht die Kondensmilch auf und wird unschön, achtet also darauf, auch die Ränder gleichmäßig zu bestreuen. Sonst gibt es bei diesem Kuchen nicht viel zu beachten und ich finde, dass er auch recht schnell geht, vor allem, wenn man die Möhren nicht von Hand raspeln muss.


Ich habe irgendwann den Rezepte-Newsletter von Lecker.de abonniert und es sind auch ein paar nette Rezepte dabei, aber es hat mich bisher nie etwas zum Nachbacken animiert. Als ich jedeoch davon las, eine ganze Dose gezuckerter Kondensmilch über den vorgebackenen Teig zu gießen, wurde ich total neugierig und werde das sicher auch mal in anderer Kombination ausprobieren! Hier auf jeden Fall die Rezeptquelle: *klick*


Der Teig ist nicht fluffig, sondern eher feucht, ich möchte ihn aber nicht als schwer bezeichnen. Man schmeckt die Möhren und das Kokos deutlich heraus und er ist an sich nicht sehr süß. Mit der cremigen, karamelligen Schicht zwischen Teig und knuspriger Kokoschips bekommt er erst die richtige Süße. Bei uns gab es geteilte Meinungen zu dem Kuchen und ich kann auch nicht sagen, dass er mich komplett aus den Socken gehauen hat, aber lecker ist er auf jeden Fall und das Experiment hat sich gelohnt! :-)

Soooooo und jetzt ist es soweit: Trommmmmmmeeeeeelllllwwwwiiiirrrrbbbbeeeeellll uuuuuund TUSCH! Ich habe mit random.org ausgelost und gewonnen haaaaat:


Elena (heute gibt es...) 1. Januar 2014 22:35
Liebe Christina,
Glückwunsch zur 2. Kerze auf der Torte :) Ich verfolge deinen Blog schon länger und es ist echt bewundernswert, wie viel du in den zwei Jahren erlebt hast! Hier schaue ich immer gerne vorbei und werde dies auch in Zukunft tun.
Ein Workshop bei Maria würde ich auch gerne besuchen. Da sie leider erst im Herbst hier im Süden einen anbietet, würde ich Beiträge zu Foodfotografie toll finden :)

Ganz liebe Grüße und ein erfolgreiches Jahr
Elena

Liebe Elena, herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Gewinn! Du darfst Dich bei einem Einkauf im Wert von 25€ bei Casa di Falcone austoben! Bitte schicke mir Deine Mailadresse, damit ich Dir den Code zukommen lassen kann! 
Allen anderen möchte ich für die lieben Kommentare danken, da waren tolle Anregungen und Wünsche für das neue Blogjahr dabei und auch viel Feedback - danke danke danke!!! 

Eure Christina

15 Dezember 2013

Da war mal ein Buch. Das wurde mir von einigen Leuten, völlig unabhängig voneinander empfohlen. Es hatte wirklich gute Bewertungen. Ich war super neugierig drauf. Es war super pink und hatte ein tolles, verspieltes Layout. Noch dazu war es voll kreativer Rezepte, die man miteinander kombinieren konnte, wie man lustig war.
Und dann kam der Testtag. Rezept: Honig-Kardamom-Sponge mit Mango-Topping, exotisch, spannend, vielleicht eine mutige Wahl. Dann die Ernüchterung: Dieses Frosting auf Pudding-Basis ist nicht so meins. Es fühlt sich nach viel Luft an im Mund. Der Teig: ganz lecker und schön saftig, aber irgendwie leider nicht so luftig, sondern eher kompakt. 
Ich gebe es zu, "130 Gramm Liebe" von Renate Gruber und ich wir hatten keinen guten Start. Nach diesem Fehlversuch blätterte ich das Buch zwar immer wieder durch, weil ich das Layout wirklich süß finde, aber gebacken habe ich daraus nichts mehr und die Begeisterung hab ich auch nicht verstehen können... Dann kam aber der Tag, an dem ich ihm noch eine Chance geben wollte und ich machte den Vanille-Sponge mit Kokos-Frosting, ich möchte sie Snowball-Cupcakes nennen:


09 Dezember 2013

Winter. Weiß. Schnee. Kalt. Weihnachten. Zimt. Kaminfeuer. Lichter. Eiszapfen. Tannenzweige. Puderzucker. Tee. Dunkelheit. Schneeballschlacht. Silvester. Heiße Schokolade. Schneemann...
Als Nadja von "This Is What We Love" mich nach Wintersünden fragte, lief in meinem Kopf die Assoziationskette sofort los und ich hatte sehr schnell einen schneeweißen Kuchen im Kopf. Sogenannten "White Cake" gibt es bei den Amerikanern gern zu festlichen Anlässen und seine weiße Farbe macht ihn zu etwas wirklich Besonderem. Normalerweise schneidet man den Kuchen waagrecht durch und streicht die Creme zwischen die Böden - ich habe das dieses Mal ein wenig anders gemacht:


25 Februar 2012

Was habt Ihr als Erstes aus der LECKER Bakery gebacken? Ich habe gestern von vorn nach hinten und von hinten nach vorn geblättert und konnte mich eine gefühlte Ewigkeit nicht entscheiden. Die Schokoladenabteilung war mir bei dem tollen, milden Wetter gestern zu schwer, mir war eher nach etwas Sommerlichem. Die Upside-Down-Kuchen haben mich ziemlich gereizt, aber da gibt es ja auch noch einige Rezepte, zwischen denen man sich entscheiden muss! Also bin ich danach gegangen, welche Zutaten ich im Haus habe (gute Entscheidung, heute Morgen war es trüb und ungemütlich bei uns ;-)) und die Wahl fiel auf den gestürzten Ananas-Kokos-Kuchen - in letzter Zeit scheine ich ja sowieso einen Spleen mit Kokos zu haben...

Gestürzter Ananas-Kokos-Kuchen (LECKER Bakery, S. 49)

Zutaten für die Makronenmasse:
2 Eiweiß
Prise Salz
einige Spritzer Zitronensaft
80g Zucker
125g Kokosraspel
1/4TL Backpulver

Zubereitung: 
Eiweiß mit Salz, Zitronensaft und Zucker sehr steif schlagen. Kokosraspel mit Backpulver mischen und unter den Eischnee heben, kalt stellen.

02 Februar 2012

Na egal, jedenfalls habe ich Euch heute eine kleine Sammlung solcher kleiner Küchlein mitgebracht! :-)

Ihr könnt natürlich auch nur einen großen Guglhupf daraus machen, aber Ihr müsst es mal ausprobieren, wenn Euch Kokos schmeckt, denn das ist ein sehr saftiger, leckerer Rührkuchen! Das ursprüngliche Rezept ist der Raffaello-Kuchen von chefkoch.de - der Vollständigkeit halber! ;-)

Kokos-Gugl

Zutaten:
150g weiße Schokolade
150g Butter
3 Eier
150g Zucker
150g Mehl 
75g Mandeln
75g Kokosraspel
 ½ Pck. Backpulver
1/2 Dose Kokosmilch