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19 März 2017

So viele Torten mit spiegelglatter, absolut perfekter Glasur und oft marmoriert hat man im vergangenenen Jahr auf Pinterest und anderswo bewundern können, sogar das Fernsehen ist darauf aufmerksam geworden und wollte das mal ausprobieren: mirror glaze, auf deutsch: Spiegelglasur.
Die russische Konditorin Olga Noskova hat die Glasur entwickelt und auf diversen Blogs in verschiedensten Abwandlungen findet man Experimente dazu.
Ich habe das folgende Rezept von Beate von "Torte und mehr" ausprobiert und meine halbgefrorene Blutorangentorte damit glasiert. Für Euch habe ich hier mal eine gelingsichere Anleitung gezimmert, weil ich glaube, dass diese Glasur universell einsetzbar ist und Eure Werke noch ein wenig hübscher machen könnte:

mirror glaze - (Spiegelglasur)

Zutaten:
10g gemahlene Gelatine
135ml Wasser
150g Zucker
150g Glukosesirup
100g gezuckerte Kondensmilch
150g weiße Schokolade
Lebensmittelfarbe zum Einfärben

Zubereitung:
Gelatine mit 60ml Wasser quellen lassen. Restliches Wasser mit Zucker und Glukosesirup in einem kleinen Topf aufkochen auf etwa 105°C erhitzen.

Gelatine

Die richtige Temperatur erkennt Ihr daran, dass zunächst Blasen aufsteigen, sich dann Schaum bildet und die Masse dann wieder klar wird, zu diesem Zeitpunkt könnt Ihr den Topf vom Herd nehmen.

Spiegelglasur

Schokolade hacken und mit der Kondensmilch in den Topf geben, verrühren. Gequollene Gelatine ebenfalls zugeben und rühren bis sich alles zu einer homogenen Masse verbindet (das lässt sich mit dem Pürierstab beschleunigen).

Anleitung

Mit Lebensmittelfarbe nach Belieben einfärben. Wenn die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, kann man sie über den gut gekühlten oder sogar gefrorenen, glatten Kuchen geben. Die Kanten abstreifen und die Torte umsetzen - fertig!

mirror glaze

In vielen Rezepten wird auf Glukosesirup verzichtet, weil das eine Zutat ist, die man nicht einfach im Supermarkt findet, das verstehe ich. Glukosesirup ist allerdings wichtig, um die Kristallisation von Zucker zu verhindern und als Feuchthaltemittel, unsere Glasur bleibt damit elastisch, geschmeidig und wird anhaltend perfekt glatt und glänzend. Ich habe den Sirup von Wilton über amazon bestellt *klick* - das dauert auch nicht viel länger als der Gang zum Supermarkt und reicht bequem für zwei Ladungen Glasur. Die hier angegebene Menge reicht im übrigen locker für eine große Torte, wollt Ihr Cupcakes oder kleinere Törtchen damit glasieren, reicht die Hälfte.

glazed cake

Mir gefällt besonders gut, dass die Glasur schnittfest und gleichzeitig schneidbar bleibt, dass ich sie beliebig einfärben kann und dass man sie gut vorbereiten kann. Über die Optik brauchen wir nicht sprechen, die Torten sehen damit aus wie vom Konditor! Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist die schlechte Deckkraft, meinen Blutorangenguss hat man auch als die Glasur fest war durchschimmern sehen - entweder nimmt man das hin oder man achtet darauf, dass die äußere Schicht gleichmäßig helle Creme ist.
Habt Ihr diese Glasur schon mal für Euer Gebäck hergestellt? Wie kamt Ihr damit klar? Macht Ihr sie wieder/ überhaupt mal?

Eure Christina

03 Mai 2013

...samt Anleitung habe ich Euch heute mitgebracht!
Vor einiger Zeit wurde ich von Nadja von "This Is What We Love" angeschrieben und gefragt, ob ich eine Backidee für den Muttertag vorstellen könnte. Natürlich kann ich! :-)
Also präsentieren fünf weitere Bloggerinnen und ich die schönsten Muttertagsideen zum Selberbacken. Lang habe ich überlegt, was ich Euch vorstellen könnte, dabei lag es so nah: ein kleines catchy cake! :-) Und hier ist es nun, mein Törtchen zum Muttertag:

22 Januar 2013

...und ein Making-of gibt es auch noch dazu! :-)
Heute habe ich Euch das Geburtstagsgeschenk für den besten Freund meines Sohnes mitgebracht. Darunter verbirgt sich ein Red Velvet Cake, gebacken in einer 18cm Springform und in Form geschnitzt, denn manchmal soll eine Torte nicht wie eine klassische Torte aussehen. Meine Inseltorte wollte ich auf keinen Mall aus einer stinknormalen, runden Torte machen - oder habt Ihr schon mal eine Insel gesehen, die auf jeder Seite mit einem gleich hohen Steilhang aus dem Wasser ragt?! ;-)


17 Januar 2013

Für Samstag mache ich eine Schatzinsel-Torte, denn da hat der Sohn von Freunden, gleichzeitig der beste Freund meines Sohnes Geburtstag und wir sind eingeladen. Die Playmobil-Abenteuerschatzinsel meines Sohnes hat mich zu der Torte inspiriert (falls Ihr sie nicht so präsent habt wie ich und sie Euch ansehen wollt: *klick*).
Für den Gruselfaktor sollen ein paar Skelette sorgen und damit ich ein wenig Zeit spare und mir die Arbeit erleichtere, habe ich mir dafür eine Mould gemacht:


27 November 2012

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die Engelchen, die mein Schaustück für die Tortenshow geschmückt haben? Dafür habe ich heute eine Anleitung für Euch:

Ihr braucht:
  • Modellierfondant ("Gumpaste" von SatinIce oder 500g Fondant mit 1 TL CMC verknetet)
  • Balltool in mindestens zwei Größen
  • Spiketool (Spitze)
  • Messer oder Skalpell
  • Zuckerkleber oder etwas Wasser
  • Plätzchenausstecher
  • Farben: "Pfirsich", "Ivory", "Grün", "Black extra", "Dark brown"
Schritt 1: der Körper


05 November 2012

Wie ich gestern angekündigt habe, gibt es heute eine kleine Anleitung.
"Millefiori" ist Italienisch und bedeutet "tausend Blumen", der Begriff kommt eigentlich aus dem Bereich der Glasarbeit, wird aber auch im Zusammenhang mit Fimo und ähnlichen Materialien verwendet. Und was mit Fimo funktioniert, geht meistens auch mit Fondant! :-)
Die Millefiori-Technik eignet sich für den Fondantüberzug einer ganzen Torte, aber auch für kleine Details, Ihr braucht dafür nicht viel, Fondant, ein wenig Farbe und ein Ausrollstab reichen völlig aus!

Nehmt eine gut ausreichend große Menge Fondant zur Hand und teilt sie, um die Teile unterschiedlich einzufärben.


17 April 2012

Das habe ich mich relativ schnell gefragt, als das Zubehör für die Motivtortenherstellung mehr wurde und noch mehr und noch mehr und immer mehr...:-)
Anfangs wohnten Ausstecher, Farben und Co. im Schrank mit den Backsachen, dann wurde der Schrank um ein weiteres Fach erweitert, dann gab es einen separaten Werkzeugkoffer dafür und schließlich: einen großen Alutrolley!!! Von meinem Umfeld erntete ich verblüffte, verständnislose, schmunzelnde, erstaunte Blicke während der Koffer immer voller wurde...
Mittlerweile habe ich ein großes Fach für Nüsse, Puderzucker, Backpulver, Puddingpulver, Glasuren, Vanilleextrakt, bunte Streusel, Muffinförmchen, Pralinenzubehör usw. und zwei Fächer für Backformen. Im Alutrolley, den ich Euch heute mitgebracht habe, befinden sich ausschließlich die Sachen, die ich für das Dekorieren meiner Motivtorten benötige und dieser Trolley steht in meinem Vorratskämmerchen, wo es ein großes Regal für Torten- und Cupcake-Container, Dummies und Boards gibt. :-)

03 April 2012

Heute startet meine Ostereierfärbe- und Backaktion und ich freue mich langsam richtig drauf! :-)
Bis ich Euch Ergebnisse präsentieren kann, gibt es eine kleine Anleitung für die Billowing-Technik! Ich habe sie zuletzt bei der Hochzeitstorte verwendet, aber auch letztes Jahr im Sommer bei der Torte links mit den Lilien. :-)

Ihr braucht:
Fondant in einer beliebigen Farbe,
Doppelrollschneider und Ausrollstab

Rollt den Fondant dünn aus. Stellt den Doppelrollschneider auf die größtmögliche Einstellung (etwa 5cm) ein und schneidet Längs- und Querstreifen, sodass es kleine Quadrate gibt.

27 Februar 2012

Letzte Woche habe ich Euch ja mein Sommertörtchen mit Hibiskus gezeigt und neben der Anleitung für Hibiskusblüten auch eine für die Randgestaltung im Ombre-Stil versprochen, die gibt es nun heute! :-)
Das Wort "ombre" kommt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie "Schattigkeit", "Schatten" oder "Dunkelheit". In der Tortenwelt habe ich diesen Trend bisher vor allem im englischsprachigen Raum gesehen, an deutschen Torten vermisse ich diese Technik noch ein wenig, dabei sind Ombre Cakes wunderschön, wie Euch eine Google-Bildersuche beweisen wird! 
Zunächst einmal kurz zur Randgestaltung an sich: "Ombre" beschreibt lediglich den Farbverlauf, nicht die Struktur! Der Rand kann glatt sein, gerüscht oder anders strukturiert, viele benutzen bei Ombre Cakes keinen Fondant, sondern eingefärbte Buttercreme, wir bleiben heute mal beim Fondant! :-)
An Zubehör braucht Ihr nichts Besonderes, ich finde einen Doppelrollschneider ganz praktisch, um gleichmäßige Streifen aus Fondant zu schneiden., mit einem Ball und/oder einem Veining Tool lassen sich leichte Rüschen zaubern.

21 Februar 2012

Heute habe ich Euch nochmal ganz offziell das Törtchen mitgebracht, das ich zuletzt für Natalia gemacht hab, die die Verlosung gewonnen hat:
Gestern Abend hat sie sich gemeldet, die Torte hat ihr und ihrer Familie geschmeckt und die Familie hat wohl kaum glauben können, dass die Blüte essbar und selbstgemacht ist! :-) Dazu kann ich nur sagen: Die Anleitung (hier Teil 1, Teil 2 und Teil 3) von letzter Woche ist der Beweis! ;-) Darunter war ein weißer Schokoladenbiskuit mit Zartbitter-Schokosahne und Kirschen.

18 Februar 2012

...und bekomme ihn heute auch! :-)
Denn nicht nur der Hibiskus wird heute fertig, auch das Gewinnertörtchen habe ich Euch mitgebracht und das sollte auf keinen Fall winterlich werden! :-D
Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen! :-)

Zum Binden, Bepudern und für die "finishing touches" braucht Ihr:
  • Floristenband
  • Farbpuder und Pinsel
  • etwas Blütenpaste (grün)
  • Calyx Ausstecher

17 Februar 2012

Nachdem ich Euch gestern gezeigt habe, wie Ihr den Blütenstempel fertigen könnt, geht es heute weiter mit den Blütenblättern des Hibiskus. Für die Herstellung benötigt Ihr:
  • Draht 26g
  • Blütenpaste in einer beliebigen Farbe
  • Cel Board (mit Rillen)
  • Foam Pad (Schaumstoffpad)
  • Ball Tool
  • Ausstecher Hibiskus
  • Veiner Hibiskus
  • Ausrollstab klein
Ihr nehmt eine kleine Menge Blütenpaste zur Hand, rollt daraus eine Kugel und dann eine Wurst, legt sie auf das Celboard über eine Rille und rollt sie aus. Positioniert den Ausstecher und stecht das Blatt aus.

16 Februar 2012

Wie gestern bereits angekündigt, gibt es heute eine Anleitung und weil sie den Rahmen eines einzelnen Posts sprengt, folgt morgen Teil II und am Samstag dann Teil III.
Eine meiner liebsten Blüten ist der Hibiskus, die Ausstecher und Veiner dafür habe ich schon im Oktober bei Caro am Stand auf der Tortenshow gekauft, aber irgendwie passt der Hibiskus nicht so recht in den Winter und es fehlte bisher die Gelegenheit, aber gestern war dann der große Tag! :-)
Hier nun das Ergebnis:

28 Januar 2012

...oder ein Gag, der Name des Empfängers oder ein Wunsch - auf einer Torte sieht das am saubersten aus, wenn die Buchstaben ausgestochen oder gespritzt werden.


Ich habe mich mit dem Spritzbeutel leider bisher nicht anfreunden können, deswegen benutze ich gern Buchstabenausstecher - mein Sortiment an verschiedenen Ausstechern möchte ich Euch heute vorstellen!

20 Januar 2012

...aus Isomalt!

Wie versprochen kommt heute die Anleitung für Korallen aus Isomalt, ich habe sie zum Beispiel bei meinem Schaustück für die Tortenshow im Oktober gemacht. Man braucht dazu Eiswürfel, ein hohes Gefäß, Isomalt, einen Topf und etwas Lebensmittelfarbe.

1. Eiswürfel bereit legen. Ich verwende gerne die, die man in Eiswürfeltüten einfriert, weil die Eiswürfel da so schön rund sind.


2. Eiswürfel in ein hohes Gefäß füllen und Isomalt mit etwas Farbe in einen Topf geben.






14 Januar 2012

Heute kommt der letzte Teil der Serie, es geht ans Dekorieren!

Gestern haben wir das Törtchen eingedeckt, das kann - muss aber nicht - klassisch weiß sein! Es gibt breite Paletten an Lebensmittelfarben, flüssige, pastöse und pulverförmige! Schaut Euch doch mal bei Torten-Kram um! Zum Durchfärben nimmt man am besten Pastenfarben, die beeinflussen die Konsistenz des Fondants nicht so sehr. zum Bemalen, Abpudern oder um Effekte zu setzen, eignen sich Pulverfarben besser (zum Malen werden sie mit etwas hochprozentigem Alkohol angerührt), für flüssige Lebensmittelfarben habe ich keine Verwendung!

Was das Dekorieren angeht, möchte ich das als eine Art Mindmap darstellen. Euch alle Techniken zu erklären würde den Rahmen eines Artikels sprengen, da werde ich immer wieder einen Artikel zu einer Technik schreiben, aber ich möchte Euch einen Überblick geben, vielleicht ist das auch für die Fortgeschrittenen unter Euch nochmal eine gute Übersicht für die Planung eines Projekts.

13 Januar 2012

Wer sich bis jetzt dachte: "Na toll, das kann ja JEDER!" und sich bisher nicht mit Motivtorten beschäftigt hat, den kan ich trösten: Heute decken wir die Torte ein und morgen stelle ich einige Möglichkeiten vor, sie zu dekorieren.
Wer sich schon mit Motivtorten beschäftigt hat und sich denkt: "Na toll, das kann ich auch schon alles!" den kann ich auch trösten: Nächste Woche gibt es was für Fortgeschrittene! :-)

Wer jetzt neu in die Serie eingestiegen ist: die vorangegangenen Artikel erreicht Ihr über das Blog-Archiv in der rechten Spalte!

Dann können wir ja jetzt an die Arbeit gehen! :-) 

Wenn das Törtchen eingestrichen und gut durchgekühlt ist, wird es mit Fondant eingedeckt. Fondant ist eine weiße Zuckermasse, von der Konsistenz her vergleichbar mit Kinderknete und lässt sich beliebig mit Lebensmittelfarbe einfärben. Man kann Fondant selber machen (dazu gleich mehr) oder fertig kaufen.

Weil ein Bild mehr sagt, als tausend Worte und bewegte Bilder mehr sagen, als ein Bild, gibt es zum eigentlichen Eindecken ein Video vom Cake-King himself, Ron Ben-Israel:

Nun zur Herstellung von Fondant: Es gibt viele Rezepte, wirklich bewährt haben sich drei, die ich hier vorstellen möchte:

12 Januar 2012

Der Teig ist gebacken, mit der Füllung wird er zur Torte, nun geht es nach ausreichender Kühlung an das Einstreichen mit Buttercreme oder Ganache.

Warum? Fondant verträgt Feuchtigkeit nicht so gut; er besteht hauptsächlich aus Zucker und Zucker löst sich in Verbindung mit Wasser bekanntlich auf! :-) Da die Füllungen häufig einen hohen Wassergehalt haben (wenn beispielsweise Sahne oder Quark drin ist), ist es notwendig sie zu "isolieren", also eine Schutzschicht zwischen Fondant und Füllung aufzutragen. Außerdem dient diese Schicht als Kleber, damit der Fondant gut an der Torte haftet. Manche streichen ihre Torten mit erwärmter Marmelade ein, das reicht jedoch bei Torten mit nicht fondanttauglicher Füllung als Schutzschicht nicht aus und gleicht Unebenheiten auf dem Kuchen nicht aus, es besteht dann die Gefahr, dass die Fondantdecke uneben wird.

Nun zur schützenden Creme: Ich verwende meist eine Schokoladenbuttercreme und folgendes Rezept für eine 26cm runde Torte, das ursprüngliche ist von chefkoch.de, ich habe es aber (wie so oft) auf meine Bedürfnisse angepasst:
120g weiße Schokolade mit 3 EL Sahne im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. 150g Butter mit 50g Puderzucker cremig schlagen, die Schokolade dazugeben und aufschlagen! Die Creme ist fertig, wenn sich das Volumen etwas vergrößert und die Farbe hellgelb, fast weißlich wird.

11 Januar 2012

Der Teig, den wir gestern gebacken haben ist abgekühlt, aus der Form gelöst und wird heute gefüllt. :-)

Man kann unter der süßen Deko auch "nur" den Lieblingsrührkuchen haben, dieser Schritt ist also optional, für mich hat eine "Torte" aber immer eine Füllung, deswegen gibt es auch einen Schritt II in dieser Serie! :-)

Welche Füllung man bei einer Motivtorte nimmt, ist Geschmackssache, es sind jedoch einige Regeln zu beachten:
  1. Die Füllung sollte fest genug sein, um nicht aus der Torte zu quillen, lieber macht man mehrere dünne Schichten Füllung, als eine dicke Cremeschicht.
  2. Fondant, die Zuckermasse, mit der eine Motivtorte meist eingedeckt wird, verträgt nicht zu viel Feuchtigkeit, Sahne- oder Quarkfüllungen erfordern besondere Vorsicht, sind aber möglich.
  3. Die Füllung sollte vor dem nächsten Schritt gut durchgekühlt sein.
Ist doch gar nicht so schwer - oder? :-)

10 Januar 2012

Heute möchte ich eine kleine Serie für diejenigen unter Euch starten, die mit Motivtorten bisher nicht in Berührung kamen.

An dieser Stelle möchte ich auf Folgendes hinweisen: ACHTUNG SUCHTGEFAHR!!! Das Motivtortenvirus lässt einen NIE WIEDER los!!!

Nachdem wir das nun geklärt haben, kann es ja losgehen! :-)
Zunächst einmal backt Ihr einen Kuchenteig Eurer Wahl. Ich mache sehr gern Biskuits, weil diese mit ihrem lockeren, fluffigen, fettfreien Teig super bei uns ankommen, es geht aber auch jeder Rührteig. Ihr könnt ein wenig den Zuckergehalt reduzieren, weil die Deko nachher recht süß ist, das ist aber Geschmackssache.
Den Biskuit mache ich nach Sandras Rezept von chefkoch.de: Biskuitteig hell oder dunkel

Wenn der Teig gebacken ist, kann man sich erstmal zurücklehnen, Biskuit lässt sich einen Tag später besser schneiden! :-)

Bis Morgen!

Eure Christina