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21 Februar 2016

1, 2, Zauberei!!!
Anders kann ich dieses kleine Wunder nicht beschreiben!
Ich rühre einen Teig zusammen, lege Himbeeren in die Backform, gebe den Teig oben drauf, schiebe die Form in den Ofen und heraus kommt ein Kuchen mit drei Schichten: einer Puddingschicht unten, einer Cremeschicht mit Himbeeren in der Mitte und einem leichten Biskuit oben drauf!

Lecker Bakery

Die Lecker Bakery ist auch bei mir wieder angekommen und verspricht dieses Mal absolute Blitzrezepte, die in max. 25min im Ofen sind, coffee cakes, die ihrem Namen alle Ehre machen, herzhafte Cupcakes, Südsee-Torten und viel mehr - mir gefällt diese Ausgabe wieder sehr gut und ich bin sicher, das war nicht das letzte Rezept, das ich nachgebacken habe!

Hokuspokus-Zauberkuchen mit Himbeeren

Zutaten:
200g TK-Himbeeren
125g Butter, zerlassen
4 Eier
150g Zucker
115g Mehl
Prise Salz
500ml Milch
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Beeren antauen lassen, Form mit Backpapier auslegen und Ofen auf 150°C vorheizen. Eier trennen. Eigelb mit einem Esslöffel Wasser und Zucker dick cremig aufschlagen, zerlassene Butter langsam zugeben, weiter schlagen. Mehl und Salz unterrühren und Milch hinzufügen. Eiweiß steifschlagen und vorsichtig unterheben, es darf keine homogene Masse werden. Die Beeren auf den Boden der Form geben und den Teig darübergießen. Im heißen Ofen etwa 75min backen, abkühlen lassen und dann mindestens eine Stunde kalt stellen. 

Zauberkuchen

Magic cake hatte ich letztes Jahr schon mal ausprobiert, weil ich ziemlich neugierig wurde, als er von Foodblog zu Foodblog getragen wurde, mich hat er geschmacklich aber nicht so richtig vom Hocker gerissen. Mit den Himbeeren allerdings und als Kastenkuchen ist er ein kleines Highlight: die Himbeeren lockern diese unterschiedlichen Konsistenzen ein bisschen auf und bringen Säure ins Spiel, als Kastenkuchen verändern sich die Proportionen und das Zusammenspiel funktioniert besser, bisher hatte ich den Kuchen immer als Blechkuchen gesehen. 

magic cake

Übrigens: auch wenn manche Hobbybäcker etwas anderes verkaufen wollen: magic cake ist wirklich nur dann gelungen, wenn drei etwa gleich breite Schichten sichtbar sind, Ausreden mit hauchdünnen Böden oder Zwischenschichten zählen da nicht! ;-)
Kann mir irgendeiner erklären wie dieses kleine Wunder eigentlich funktioniert???

Eure Christina

09 August 2015

Dank Instagram kam auch bei mir an, dass es wieder eine Lecker Bakery gibt! Wie konnte mir das nur entgehen! Bei keiner anderen Zeitschrift lohnt sich meiner Meinung nach der Kauf so sehr wie bei diesem Sonderheft, die Rezepte haben mich äußerst selten enttäuscht! Weiter unten habe ich Euch eine Linksammlung zu sämtlichen meiner Backversuche quer durch die Lecker Bakerys zusammengestellt!
Dieses Mal habe ich mich nach dem ersten Durchblättern für einen Kuchen ohne Mehl entschieden, weil er eine tolle Alternative zur Erdbeer-Basilikum-Torte und zur Beeren-Tarte auf meinem Geburtstagsbuffet war:

berry-polenta-cake

Blaubeer-Polenta-Schnitten (S.110)

Zutaten:
100g Macadamianüsse, geröstet und gemahlen
125g Polenta
50g Stärke
1 Pck. Backpulver
200g weiche Butter
175g Zucker
Schale und Saft einer Zitrone
4 Eier
200g Vanillejoghurt
300g Blaubeeren
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Nüsse im Universalzerkleinerer mahlen und mit Polenta, Stärke und Backpulver mischen. Butter, Zucker und Zitronenschale dick cremig aufschlagen, Eier nacheinander dazugeben und weiterrühren. Joghurt und Zitronensaft unterrühren, Polentamischung zügig unterheben und den Teig in eine rechteckige Form (etwa 25x35cm) geben. Bei 180°C etwa 20min backen, herausnehmen und die verlesenen Beeren darauf verteilen. Nochmal für etwa 20min backen und nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben.

Blaubeer-Schnitten

Ich habe die Nüsse nicht sehr fein gemahlen, so hat der Teig etwas Biss und schmeckt nussig, aber auch sehr frisch-zitronig. Die Lecker-Redaktion hat für diesen Kuchen eigentlich Brombeeren vorgesehen, das passte aber nicht zum Inhalt meines Kühlschranks, das tut ihm aber sicher keinen Abbruch! Leider war im Rezept keine Angabe zur Menge an Beeren zu finden, weil ich 400g zu viel fand, sollten 300g gut passen. Ich mag auch die Kombination aus blau-violett und gelb sehr gern - absolute Sommerfarben!

Blaubeer Schnitten

berry polenta cake

Als ich anfing, für Euch alle meine Erfahrungen mit der Lecker Bakery zusammenzustellen, hätte ich nie gedacht, dass es so viele wären, aus immerhin mittlerweile x Heften... und eine Neigung zu Käsekuchen scheine ich auch zu haben... ;-)


Klickt Euch mal durch, ich bin über die eine oder andere Fotoleiche gestolpert, die da im Blogkeller liegt... Egal nach welchem Totalschaden der Kuchen auf dem Bild aussieht, geschmeckt haben sie fast alle! :-)

Eure Christina

09 März 2014

Der Double Chocolate Cheesecake von der Titelseite der aktuellen Lecker Bakery hat ja schon einige Nachbacker gefunden und auch mich hat das Rezept sehr angesprochen; ich habe nur lang nicht die Zeit gefunden, es zu backen... Ela von *transglobal pan party* hat es zum Beispiel schon geschafft und Ilka von *Die Welt der kleinen Dinge*
Bei mir war das eine Nacht- und Nebel-Aktion am Samstagabend mit kleiner Ergänzung am Sonntagmorgen und so entstand dieses Sonntagssüß:


Double Chocolate Cheesecake (Lecker Bakery)
Zutaten für den Boden:
100g Butter
250g Kekse

Zubereitung:
Kekse zerbröseln, Butter schmelzen und miteinander vermischen. Boden der Springform fetten und Kekse darauf verteilen, fest andrücken und Form kalt stellen.

Zutaten für die Käsemassen:
1100g Frischkäse
275g Zucker
40g Stärke
4 Eier
50g Kakao
280ml Sahne

Zubereitung:
Frischkäse, Zucker, Stärke und Eier zu einer glatten Masse verrühren. Ein Drittel der Masse abnehmen und mit dem Kakao vermischen. Sahne steifschlagen, zwei Drittel unter die helle, ein Drittel unter die dunkle Käsemasse heben. Zuerst die dunkle, dann die helle Masse in die Springform geben, ich habe sie etwas vermischt, um eine Marmorierung zu erhalten. 
Wenn Ihr einen Dampfgarer habt: Bei 90°C auf mittlerer Stufe 70min garen.
Wenn Ihr keinen Dampfgarer habt: Zwei Bögen Alufolie kreuzweise auf die Arbeitsplatte legen, die Springform darauf stellen und hochschlagen, so wird die Form abgedichtet. Ein tiefes Blech mit Wasser füllen, sodass die Form etwa 2cm im Wasser steht, bei 175°C etwa eine Stunde backen. 
In jedem Fall: Abkühlen lassen und über Nacht kalt stellen, aus der Form lösen.

Schoko KäsekuchenKäsekuchen Schokolade

Zutaten für den Karamellguss:
175g Zucker
35g Butter
100ml Sahne

Zubereitung:
Zucker in eine Pfanne geben und goldbraun karamellisieren. Butter in Flöckchen zugeben, Hitze reduzieren und Sahne unterrühren, köcheln lassen, bis das Karamell dickflüssig wird. Mit einer Palette über den Käsekuchen geben, kalt stellen.

Zutaten für den Schokoguss:
120ml Sahne
140g Zartbitterschokolade
1 EL Kokosfett

Zubereitung:
Sahne kurz aufkochen, Schokolade darin schmelzen. Kokosfett unterrühren und etwas abkühlen lassen. Über den Kuchen geben und erneut eine halbe Stunden kalt stellen.

Lecker BakeryDouble Chocolate Cheesecake

Ganz schön aufwendig werdet Ihr denken... ich gebe zu, es ist nicht der 10-Minuten-Käsekuchen, aber der schmeckt auch anders: nämlich BESSER! :-D
Überrascht? Ich auch! Hatte ziemlich viel erwartet, immerhin haben wir es hier mit der Lecker Bakery zu tun und auf die ist Verlass. Immerhin ist der Käsekuchen der Titelstar der aktuellen Ausgabe. Immerhin hat er einen so verführerischen Namen wie Double Chocolate Cheesecake mit Schoko- und Karamellguss. Immerhin... nun, er hat immerhin nicht schlecht geschmeckt! Nur eben nicht so toll wie ich es erwartet hatte. Mir war er zu mächtig, ich hätte wohl die für die 22cm große Springform angegebene Masse in der 26cm Springform backen sollen, dann wäre er etwas flacher geworden. Außerdem war er mir zu bitter - die Schoko-Käsemasse zu bitter, der Schokoguss zu bitter, da konnte auch das leckere Karamell nicht mehr viel ausrichten... 
Was mir an dem Kuchen gefallen hat: ich habe es gewagt einen Käsekuchen im Dampfgarer zuzubereiten und das Experiment ist geglückt, das werde ich sicher mal wieder machen, aber mit einem abgewandelten Rezept! :-)

Eure Christina

02 Februar 2014

Klar, auch ich bin letzten Freitag zum Zeitschriftenhändler meines Vertrauens gelaufen und habe sie mir geholt: die neue Lecker Bakery! Ehrlich gesagt war ich da dieses Mal ganz schön froh über den freundlichen Hinweis bei Twitter, denn ich bin momentan so wenig online, dass ich das Erscheinen total verpasst hätte! Ich blätterte sie also durch und es passierte wieder: das "ich-will-sofort-das-und-das-und-das-backen"-Gefühl, das ich bei der Bakery immer wieder habe. Ich meine es war bei der letzten Ausgabe, da hatte es mich verlassen, aber dieses Mal war es wieder da, dieses Gefühl. Beim Blättern stolperte ich über die schwedische Mandeltarte und da ich mich zurzeit sehr häufig in dem großen Möbelhaus aufhalte und mir immer wieder diese Tarte aufgefallen ist, habe ich mich für sie entschieden:


Schwedische Mandeltarta (Lecker Bakery, S. 82)
Zutaten für die Creme:
8 Eigelb
200ml Sahne
200g Zucker
150g weiche Butter

Zutaten für die Böden:
8 Eiweiß
200g Zucker
200g gemahlene Mandeln

außerdem:
75g Mandelblättchen

Zubereitung:
Für die Creme Sahne und Zucker in einem kleinen Topf kurz aufkochen, vom Herd nehmen. Eigelb in einer Schüssel mit dem Schneebesen kräftig verrühren, dabei die Sahne-Zucker-Mischung in einem dünnen Strahl hineingießen (Passt auf, dass das Ei nicht gerinnt!). Die Masse zurück in den Topf geben und erwärmen, dabei mit einem Holzlöffel langsam rühren - die Masse wird dicker und bekommt etwa die Konsistenz von frisch gekochtem Pudding. In einen tiefen Teller umfüllen und mit Frischhaltefolie abdecken.
Während die Creme abkühlt die Böden backen. Dazu jeweils vier Eiweiß mit 100g Zucker steifschlagen und 100g gemahlene Mandeln unterheben. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und bei 180°C etwa 20min backen. Aus der Form lösen und abkühlen lassen.
Wenn die Creme abgekühlt ist, die Butter einige Minuten cremig aufschlagen und die Creme esslöffelweise unterrühren. Creme vor dem Zusammensetzen noch etwas kalt stellen, in der Zwischenzeit die Mandelblättchen in der Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen.
Einen Boden auf eine Platte legen, die Hälfte der Creme darauf verteilen, zweiten Boden auflegen, restliche Creme daraufgeben. Mit Mandelblättchen bestreuen und bis zum Servieren kalt stellen.


Sieht sie nicht absolut lecker aus??? Ich war etwas überrascht, dass sie SO süß war - aber so direkt aus dem Kühlschrank ist das genau richtig.


Die Mandelblättchen knuspern so schön, die Böden sind saftig und die Creme - wer hätte das gedacht - ist total cremig, vanillig... Bei uns war die Tarte innerhalb von zwei oder drei Tagen aufgegessen und das zurecht!


Habt Ihr die Lecker Bakery auch gekauft? Wie gefällt sie Euch? Ich bin auch am Double Chocolate Cheesecake hängengeblieben, den wird es sicher bald geben, wenn sich nun unser Umzug beruhigt und alles seinen Platz findet.

Eure Christina

05 Juli 2013

Sie wurde sehnsüchtig erwartet, der Countdown lief in den letzten Tagen auf Hochtouren, jetzt ist sie da! Die vierte Ausgabe der Lecker Bakery! Ich war schon ganz neugierig und habe einen ersten Blick hinein geworfen, natürlich musste ich auch schon das erste Rezept ausprobieren, das lässt ja nie lang auf sich warten. :-)
Ich möchte auch dieses Mal wieder auf einem Board bei Pinterest Rezepte aus der aktuellen Bakery sammeln, freue mich also auf Eure Beteiligung!
Nun aber erst mal ein kleiner Videoüberblick:


Was glaubt Ihr, was ich zuallererst aus diesem hübschen Bookazine gebacken habe???

07 Juni 2013

Kürzlich war ich bei einer Freundin eingeladen und war am Überlegen was ich Leckeres mitbringen könnte... In meiner Ratlosigkeit blätterte ich die drei Ausgaben der Lecker Bakery durch, bis ich in der aktuellsten über den Hefezopf mit Pflaumenmus stolperte. Hatte ich da nicht noch einen angefangenen Becher im Kühlschrank? Perfekte Resteverwertung also! Der Hefezopf ist so super angekommen, dass ich ihn unbedingt mit Euch teilen möchte!


15 März 2013

Endlich komme ich heute dazu, Euch den neuen Stern am Tortenzeitschriften-Himmel vorzustellen: Die Cake Decoration Heaven.
Aus der Food Heaven-Reihe, zu der auch die Baking Heaven und die Cupcake Heaven gehören, entspringt nun eine Zeitschrift, die sich ausschließlich mit Tortendekoration beschäftigt und zwar hauptsächlich mit Fondantdekoration.
Hier mein Videoeinblick für Euch:


25 Januar 2013

Ich hab sie!!! Und etwas Leckeres gibt es aus der nagelneuen LECKER Bakery bei uns auch schon! Heute gibt es mein erstes eigenes Video und für Euch einen wunderbaren Einblick in diese Zeitschrift, die mich nun schon in der dritten Ausgabe begeistert. (Wer die ersten beiden Ausgaben der Bakery verpasst hat, kann sie hier nachbestellen: *klick*)
Als ich sie das erste Mal durchgeblättert habe und auf der Suche nach dem richtigen Rezept war, blieb ich bei den "Crème brûlée Squares" hängen, weil ich Eigelb zu verwerten hatte und die Kombination mit dem Espressoteig sehr harmonisch und lecker anmutete... Das einzige Problem: ich besitze (noch) keinen Brenner! Ich habe mir überlegt, entweder Karamell in der Pfanne herzustellen oder den Kuchen mit etwas hochprozentigem Rum zu besprenkeln und zu flambieren  - ratet mal, für welche Methode ich mich entschieden habe?!


09 August 2012

...und leckere Cherry Pockets bringe ich Euch heute mit!!!
Morgen müssen sich alle Zeitschriftenhändler auf etwas gefasst machen: die zweite Ausgabe der LECKER Bakery erscheint in den Regalen und eine Menge Backverrückte werden die Geschäfte stürmen!

Ich muss sagen, optisch gefällt mir die neue Bakery mindestens genauso gut wie die erste und ich habe das Gefühl, dass sie dieses Mal noch voller ist mit vielseitigen Rezepten, süß und salzig, vom Keks bis zur Torte, vom einfachen Blechkuchen bis zum Motivtorten-Kunstwerk! Auch gibt es ein wenig DIY und selbst unserer ewigen Fragerei nach den hübschen Tortenplatten auf den Bildern der ersten Ausgabe wurde Tribut gezollt!
Hier ein paar Eindrücke:

23 Juni 2012

...und Ihr dürft hier schon mal einen Blick darauf werfen! :-)

Meine Ausgabe hatte ich mir nämlich schon in London Ende April gekauft und überlegt, ob ich sie Euch überhaupt zeigen soll, aber die Herausgeber haben mir bestätigt, dass die deutsche Ausgabe dieselbe sein wird, also bringt Euch das doch was! :-)

Der Aufbau der "Baking Heaven" ist sehr ähnlich mit dem der "Cupcake Heaven", was nicht überrascht, weil beide aus demselben Haus kommen. Mir persönlich gefällt das ganz gut,  es gibt eine Übersicht mit kleinen Fotos als Inhaltsverzeichnis und zu jedem Rezept noch ein großes Foto.

09 April 2012

Gestern habe ich nun endlich ein Rezept aus der aktuellen "Sweet Dreams" ausprobiert: Gefüllte Erdbeer-Shortcakes! Das Ergebnis - eher ernüchternd!
Noch während der Herstellung habe ich einige Veränderungen vorgenommen, weil die Angaben im Rezept nicht in meine Realität gepasst haben; so sind die Küchlein mit ungesüßter Crème double zu füllen, geschmacklich für mich mehr als dürftig und die Crème ist nicht fest genug, um auf dem Keks zu bleiben. Weiterhin hat mir die Idee, die Erdbeeren mit Balsamico zu marinieren gut gefallen, Balsamico Bianco ist da aber meiner Meinung nach nicht süß genug und macht die Erdbeeren unnötig sauer, der dunkle wäre in Kombination mit der Crème unansehnlich. Die Kekse fand ich sehr lecker und der Koriander macht sie besonders, das hat mich angeregt, dieses Rezept nicht gleich aufzugeben - hier also meine Version davon:

16 März 2012

Kennt Ihr schon die Zeitschrift "Sweet Dreams"? Die neue Ausgabe ist heute erschienen und ich habe sie mir wieder beiseite legen lassen, um Euch gleich ein paar Eindrücke mitzubringen. Bei der Gelegenheit habe ich auch noch eine andere nigelnagelneue Zeitschrift entdeckt: "Cupcake HEAVEN" von Ultimate Guide Media, ebenfalls heute erschienen! Deswegen gibt es heute einen kleinen übersichtlichen Vergleich zwischen der "LECKER Bakery" und der "Sweet Dreams" und ein erstes Urteil über die "Cupcake HEAVEN", darüber hinaus hatte Anna von "Anna im Backwahn" um einen Blick in das Fach unter meinem Wohnzimmertisch und den Schrank gebeten, es geht also um viiiel Lesestoff! :-)

"Mutterheft":          LECKER                                Lisa Kochen und Backen
Aufmachung:         shabby, Vintage                 klassisch, ansprechende Fotos
Rezepte:           neuartig und inspirierend            klassisch, große Bandbreite
Themen:         "neues Backen", amerikanisch     saisonale Früchte, Gewürze
Extras:                Dekoideen, Reportage               wenige Dekoideen

25 Februar 2012

Was habt Ihr als Erstes aus der LECKER Bakery gebacken? Ich habe gestern von vorn nach hinten und von hinten nach vorn geblättert und konnte mich eine gefühlte Ewigkeit nicht entscheiden. Die Schokoladenabteilung war mir bei dem tollen, milden Wetter gestern zu schwer, mir war eher nach etwas Sommerlichem. Die Upside-Down-Kuchen haben mich ziemlich gereizt, aber da gibt es ja auch noch einige Rezepte, zwischen denen man sich entscheiden muss! Also bin ich danach gegangen, welche Zutaten ich im Haus habe (gute Entscheidung, heute Morgen war es trüb und ungemütlich bei uns ;-)) und die Wahl fiel auf den gestürzten Ananas-Kokos-Kuchen - in letzter Zeit scheine ich ja sowieso einen Spleen mit Kokos zu haben...

Gestürzter Ananas-Kokos-Kuchen (LECKER Bakery, S. 49)

Zutaten für die Makronenmasse:
2 Eiweiß
Prise Salz
einige Spritzer Zitronensaft
80g Zucker
125g Kokosraspel
1/4TL Backpulver

Zubereitung: 
Eiweiß mit Salz, Zitronensaft und Zucker sehr steif schlagen. Kokosraspel mit Backpulver mischen und unter den Eischnee heben, kalt stellen.

24 Februar 2012

Es gibt ein nigelnagelneues Bookazine, das sich mit dem "Neuen Backen" beschäftigt! Alles superneu, superausgefallen und superextravagant - so wurde zumindest damit geworben! :-) Ich musste natürlich ein Exemplar haben und war gestern beim Schreibwarengeschäft meines Vertrauens (ein zweites gibt es in unserem kleinen Ort auch nicht) und habe mir für heute gleich eines beiseite legen lassen (das ist wiederum der Vorteil am einzigen Schreibwarengeschäft des Vertrauens), denn diese Mischung aus Buch und Zeitschrift ist heute erstmalig (und leider einmalig) erschienen.

EDIT: Die nächste Ausgabe kommt am 10.08.12, nachdem die erste Ausgabe ein Kassenschlager wurde!

Da halte ich nun in meinen Händen: 124 nach frischer Druckfarbe duftende Seiten, prall gefüllt mit wunderschönen Food-Fotos und 55 lecker klingenden Rezepten - der Name liegt da nicht fern: "LECKER Bakery"! Die Aufmachung: ein wenig shabby, ein wenig Vintage - ich liebe sie! Auf Werbung wurde bis auf eine kleine für die Weight Watchers (das kann nicht schaden ;-)) und einen Hinweis auf das Abo verzichtet - Daumen hoch! :-)
Die Rezepte sind abwechslungsreich, umspannen Kuchen & Torten, kleine Küchlein wie Muffins und Cupcakes, Themen wie "hübsch verpacken" oder "Etiketten", Brot und sein Belag und eine Reportage "was backt Ihr so?", sogar eine kleine Rubrik "Zuckerbäckerei" für uns Motivtortenfreaks ist dabei!