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18 Juni 2017

Nachdem ich seit bestimmt drei Jahren keine Fondanttorte mehr gemacht hatte, kam mein Sohn dieses Jahr auf die Idee, sich eine Motivtorte zum Geburtstag zu wünschen. Früher mochte er den Fondant gar nicht gern und wollte irgendwann einfach "einen stinknormalen Kuchen" - Backblogger-Kinder eben... Dieses Jahr allerdings hatte er sehr konkrete Vorstellungen: "so silber und da sollen Schrauben drinstecken und oben drauf ist mein Name eingebrannt..."
Diesen Wunsch konnte ich ihm nicht abschlagen:

metallic

Darunter verbirgt sich ein heller Biskuit mit einer Joghurt-Sahne-Mascarpone-Creme mit Tonkabohne und frischer Mango - auch das hat sich der beste Sohn von allen so gewünscht! :-)

Männertorte

Ihr habt hier die Sneak Peek - die Torte wird erst heute Nachmittag angeschnitten! Bei Instagram und Facebook werde ich aber sicher auch ein Bild vom Anschnitt posten!

screws metal

Wenn Ihr wissen wollt, wie man so eine Motivtorte macht, dann klickt Euch hier durch:


Ich war tatsächlich ein bisschen nervös vor dem Projekt, weil mir mittlerweile einfach die Übung fehlt, mit dem Ergebnis aber war ich im Großen und Ganzen zufrieden und bin gespannt wie es dem Geburtstagskind gefällt!
Was sagt Ihr dazu?

Eure Christina

26 März 2017

Diesen Post möchte ich dem besten Mann von allen widmen, der es seit bald acht Jahren mit mir aushält. Er hat mein Studium mit allen Höhen und Tiefen, meine ersten Motivtortenversuche, unzählige Backexperimente und die Geburt dieses Blogs begleitet und war bei der Entstehung meines Buches mittendrin statt nur live dabei. Er war und ist mir ein guter Berater, Begleiter, Tröster und Aufmunterer, Ermutiger und Zurechtweiser, er lässt mir viel Freiheit und ist immer für mich da.
Eine ähnlich lange Tradition hat das Rezept für diese Torte: Ich hatte es mal in einem Forum entdeckt, die Schreiberin hatte es von einer Freundin aus den USA. Einige Anpassungen an den europäischen Gaumen habe ich sofort gemacht (zum Beispiel die Zuckermenge halbiert) und einige kamen im Laufe der Zeit. Zum Geburtstag des Mannes allerdings gibt es IMMER Red Velvet Cake - dieses Mal als Rolle und mit roten Beeren:

Schokolade, Vanille

Berry Red Velvet Cake Roll

Zutaten für den Teig:
125g weiche Butter
250g Zucker
2 EL Vanillezucker
2 Eier
2 gehäufte EL Kakao
250ml Buttermilch
1/2 TL Salz
250g Mehl
25g Vanillepuddingpulver
1 TL Natron
1 TL Essig, ich nehme gern dunklen Balsamico

Zubereitung:
Die Butter mit dem Zucker dick cremig aufschlagen, Eier nacheinander zugeben, Kakao mit Mehl, Puddingpulver, Salz und Natron mischen, abwechselnd mit der Buttermilch unterrühren, Essig zuletzt zugeben und verrühren. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C backen, Stäbchenprobe nicht vergessen. Den Kuchen noch im warmen Zustand großzügig mit Zucker bestreuen und mit einer zweiten Lage Backpapier belegen. Darüber ein Geschirrtuch legen und locker einrollen, abkühlen lassen.

Zutaten für die Füllung:
150g Butter
150g Zucker
500g Doppelrahmfrischkäse
Mark einer Vanilleschote

etwa 400g gemischte gefrorene Beeren

Zubereitung:
Butter mit Zucker und Vanillemark dick cremig aufschlagen, Frischkäse in 2-3 Portionen unterrühren. Kuchen sehr vorsichtig aufrollen, im inneren Kern lieber mit der Creme auffüllen statt ihn vollständig aufzurollen, damit er nicht bricht. Beeren auf der Creme verteilen und wieder zu einer Roulade rollen. Sofort servieren oder in Frischhaltefolie eingeschlagen kalt stellen.

Beeren Kuchen

Das Ergebnis ist ein saftiger, schokoladiger Teig mit einer vanilligen, cremigen Füllung, die durch die Säure der Beeren ein bisschen aufgelockert wird. Die Beeren könnt Ihr für die klassische Variante natürlich auch weglassen. Warum Red Velvet Cake so heißt wie er heißt? Früher, als Kakao noch unbehandelt verkauft wurde, ergab sich mit der Zugabe von Essig eine rötliche Färbung, die heute oft mit Lebensmittelfarbe ausgeglichen wird - auch das ist Geschmackssache, ich lasse sie mittlerweile weg.

Seid Ihr schon im Osterfieber? Red Velvet Cake schmeckt durchgezogen fast besser und lässt sich damit gut vorbereiten! Mit ein paar bunten Eiern oder Schokohäschen statt der Beeren oben drauf macht er sich super auf der Ostertafel, Vera von "Nicest Things" hat es vorgemacht!

Einige meiner Osterideen habe ich Euch hier zusammengestellt, wenn Ihr auf die jeweilige Bildüberschrift klickt, kommt Ihr zum entsprechenden Post.

Ombre Eier

Ostergebäck

eine nette Geschenkidee: Cupcakes im Eierkarton
Oster-Cupcakes

weitere Ostergeschenke aus der Küche:
Geschenke aus der KücheOstergeschenke

Schäfchen-Kekse

netürlich Ostereier färben

Habt Ihr schon Pläne für Ostern? Gefühlt ist Ostern für mich noch weit weg, aber ich freue mich schon sehr auf die Feiertage!

Eure Christina

13 Juli 2014

Ich backe in letzter Zeit total viel, das wenigste landet aber auf dem Blog - entweder habe ich keine Zeit zum Fotografieren oder keine Zeit zum Schreiben oder - so wie heute - ich bin mir nicht mehr sicher, was ich da alles in die Schüssel meiner Kitty geworfen habe, damit dieses Träumchen herauskommt... Warum zeige ich Euch diese Fotos dann überhaupt? Eigentlich weil ich total verliebt in sie bin und weil ich Euch erzählen möchte, wie ich manchmal Rezepte entwickle, denn so schwer ist das gar nicht!

Sommer, Geburtstagstorte

Sieht dieses Törtchen nicht zuckersüß aus??? Ich war zwischendurch der Verzweiflung nahe, denn die Mikado-Stäbchen so anzuordnen ist zweifelsohne Beschäftigungstherapie, man hat nachher aber auch eine unverwechselbare Optik, da lohnt sich die Arbeit!
Zum Rezept: Für den Boden habe ich meinen allround-Rührteig verwendet und der geht ungefähr so (für eine 18cm Springform): 2 Eier, 100g Zucker, 90g Butter, 100g Mehl und einen halben Teelöffel Backpulver. Währenddessen kam ich dann auf die Idee, die Hälfte des Teiges rot einzufärben und esslöffelweise in die Springform zu füllen, damit sich dieses Zebramuster ergibt.

RezeptSchokolade

Nach dem Backen habe ich den Rührteig aus der Form gelöst und mit einem Tortenring umschlossen. Dann habe ich je ein Päckchen Mikado-Stäbchen mit weißer, Vollmilch- und Zartbitterschokolade geöffnet, den Keksteil abgeschnitten und die Stäbchen senkrecht der Reihe nach angeordnet. Daraufhin habe ich 250ml Erdbeersaft mit einem gehäuften Esslöffel Stärke verrührt und aufgekocht, 150g Himbeeren damit übergossen und die Masse auf dem Rührteig verteilt. Während das Törtchen in den Kühlschrank wandert, einen Becher Sahne steifschlagen und mit 250g Mascarpone verrühren, Zucker nach Geschmack, ich schätze es waren so um die 50g. Die Creme ebenfalls auf dem Törtchen verteilen und ein bisschen für die Deko übriglassen. Mit einer großen Sterntülle Tuffs aufspritzen, je eine Himbeere aufsetzen und die Keksteile von den Mikado-Stäbchen fein gehackt darüberstreuen.

Himbeer-Mascarpone

Ich bin gerade selber überrascht, dass ich doch noch ganz gut weiß, was ich da "verbaut" habe... :-) Jedenfalls ist die mittlere Himbeermasse inspiriert von der Apfelmasse dieses Apfelkuchens, Sahne und Mascarpone gehen IIMMER und ein bisschen Deko aus Resten, um diese Sünde perfekt zu machen - mehr braucht man gar nicht! Und? Eigentlich ist das auch gar nicht so schwer, oder? :-)

Eure Christina

03 November 2013

Nach dem Geburtstag meiner kleinen Cousine können wir den Geburtstagsmarathon vorerst abschließen. Für die kleine Maus habe ich aber unbedingt noch eine hübsche Geburtstagstorte zaubern müssen und schon Tage vorher hatte ich einen kleinen Elefanten im Kopf. Das ist mir immer am liebsten, wenn mir die Idee für die Torte schon eine Weile im Kopf herumschwirrt und sich langsam zu einem Gesamtbild formt...


30 Oktober 2013

Meine Freundin hat am Wochenende ihren Geburtstag gefeiert und ich habe die Gelegenheit genutzt, eine Motivtorte zu machen, wie ich sie schon lang mal machen wollte: ein Törtchen, das als genau solches dekoriert ist: als Törtchen! :-)


27 Oktober 2013

Ein echter Klassiker unter den Torten ist die Schwarzwälder Kirschtorte. Auch wenn ich immer dafür bin, Neues auszuprobieren, besinne ich mich gern auch auf die gute alte "Großmutters Küche" zurück. Meine Omas waren beide Griechinnen, weswegen es bei uns weniger deutsche und mehr griechische Klassiker gab, aber eine Schwarzwälder geht natürlich auch an mir nicht vorbei, vor allem nicht hier in Süddeutschland. Für den Geburtstag meines Onkels habe ich dieses Jahr wieder eine gebacken und Euch das Rezept mitgebracht:


18 Oktober 2013

Heute hat eine liebe Freundin Geburtstag. Sie hat mich auf ein Tässchen Tee eingeladen und ich habe eine ganze Weile überlegt, was ich ihr schenken könnte... Gestern dann kam mir die simpelste Idee, die es gibt: ein kleines Törtchen!!! So wie ich sie kenne, hat sie an ihrem freien Tag keine Lust in der Küche zu stehen und zu backen, aber was ist ein Geburtstag ohne Geburtstagstorte? Weil sie zu der schlanken Sorte gehört, die meine monatliche Zuckermenge in einem ganzen Jahr konsumiert, habe ich darauf verzichtet, es zu üppig ausfallen zu lassen und ein kleines Mini-Törtchen gezaubert:


11 August 2013

Lang war es nun still hier... Zwischendurch hatte uns eine kleine Sommergrippe heimgesucht und dann steckte ich mitten in den Vorbereitungen für ein Event, auf das ich nun seit einigen Monaten gewartet hatte und das plötzlich so schnell da war: meine Geburtstagsfeier und gleichzeitig die Feier meines ersten Erfolges als Autorin! Klingt noch ganz schön komisch, aber kribbelt auch so schön im Bauch... :-)
Sooo schön war es jedenfalls gestern! Lauter Menschen, die mir nahe sind, hatten sich an einem Fleck versammelt, wir haben lecker gegessen und getrunken, in dem druckfrischen Buch geblättert und hatten eine tolle Zeit (die wieder viiiel zu schnell verging!).


Für Euch habe ich einige Bilder von dem Buffet mitgebracht, das ich dafür vorbereitet hatte, wir können ja nicht in einem Tortenbuch blättern und dann keine Torte (beliebig austauschbar durch Cupcakes, Cake Pops, Cookies oder ein Schichtdessert) essen! :-)

30 Juni 2013

Die Geburtstagshochsaison eröffnet bei uns im engen Kreis der kleinste und jüngste der Familie, mein Sohn. Bis Anfang September dann folgen noch fünf Geburtstage bevor die Herbst-/ Winterpause beginnt und bis kurz Weihnachten kein einziger mehr kommt. Das heißt für mich im Sommer: Torten und Törtchen am laufenden Band. Dieses Jahr ist meine kleine Schwester 16 geworden und ich hatte die Idee, ihr eine Überraschungsparty zu organisieren. Dafür habe ich meine Geschwister ins Boot geholt (wie praktisch manchmal, gleich drei davon zu haben!) und so haben wir sie am Freitagabend entführt. :-)
Ein kleiner Höhepunkt der Feier war der Sweet Table, den ich Euch heute zeigen möchte:

25 Juni 2013

Am Sonntag haben wir den Geburtstag unseres Sohnes im Kreis der Familie gefeiert. Seit ich Candy Bars / Dessert Tables / Sweet Tables (oder wie auch immer man sie nennen möchte) kenne, mache ich zu diesem Anlass ein solches Buffet, weil ich es unheimlich schön finde, wenn alles so ansprechend präsentiert wird.
Dieses Jahr hatte sich der kleine Mann für eine Detektiv-/ Agentenparty entschieden, so wurde das Buffet schwarz, weiß und rot mit Fingerabdrücken.


19 Mai 2013

Motivtorten zu backen hat einen großen Vorteil: Wenn man zu einem Geburtstag eingeladen wird, muss man sich nicht den Kopf zerbrechen, um für jemanden ein Geschenk zu finden, der eigentlich schon alles hat! :-)
So war auch schon bei der Einladung einer Freundin klar, dass ich ihr ein Geburtstagstörtchen mitbringe. Da sie selber selten backt, weiß ich, dass sie sich darüber sehr freut. Sie meinte dann auch ganz leise: "Ich hab gehofft, dass Du mir ein Törtchen backst!" und lächelte - das schönste Dankeschön finde ich!

21 Juni 2012

Am Montag habe ich Euch den Dessert Table für meinen Sohn gezeigt, heute gibt es endlich erste Rezepte. Der Mittelpunkt unter den süßen Sachen war natürlich die Torte und sie war auch als Hauptquelle für Süßes gedacht, trotzdem habe ich noch einige Kleinigkeiten als Alternative vorbereitet.

18 Juni 2012

Seit ich zu bloggen angefangen habe, habe ich noch nie so lang pausiert wie in der vergangenen Woche! Die Facebook-Fans unter Euch wissen es schon, hier aber nochmal: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat sich ein Marder Zugang zu unserem Kaninchenstall verschafft. Obwohl ich sofort wach wurde und das Tier sofort verschwunden ist, war das Ergebnis ein massives Schädel-Hirn-Trauma bei unserem Tom und ein Schock bei unserer Tammy. Sie stand auf den ersten Blick (auch der Tierärztin) erstmal besser da, ist aber am Mittwoch Nachmittag plötzlich verstorben. Tom musste dann am Donnerstag eingeschläfert werden, der Schaden an seinem kleinen Körper war zu groß. Der Verlust war für uns alle nicht ganz einfach. :-(

Gestern hatte dann mein Söhnchen seinen sechsten Geburtstag. Wir hatten dazu unsere Familie und ein paar Freunde eingeladen - eine super Gelegenheit für mich, mal ein Dessert Table zu kreieren. Ein Dessert Table - auch Sweet Table, Candy Bar oder Guest Dessert Feature genannt - ist eine Art Buffet, bei dem ein bestimmtes Farbkonzept vorherrscht und alles sehr ansprechend angerichtet ist. Außerdem liegt der Schwerpunkt auf Fingerfood (im Gegensatz beispielsweise zu einem Salatbuffet). Wunderschöne Beispiele mit unzähligen verschiedenen Designs findet Ihr bei Amy Atlas.
Mein Sohn hatte sich blau und rot als Hauptfarben gewünscht und als Motto dieses Jahr "Indianer", wobei das eher beim Kindergeburtstag eine Rolle spielen wird; traditionell setze ich das Thema aber dann auch bei der Torte für den Familiengeburtstag um. Als Teil des Dessert Tables habe ich die Torte eher schlicht gehalten und versucht das Blau und das Rot nochmal aufzugreifen!

Darunter war im oberen Stockwerk ein Vanille-Biskuit mit Erdbeer-Sahne-Quark und unten ein Red Velvet Cake mit Waldbeeren. Hier ein paar Fotos vom Buffet:

21 Mai 2012

Letzte Woche war ich bei einer lieben Freundin zum Geburtstagsfrühstück eingeladen. Klar, dass ich da ein Törtchen mitbringe! :-)
Dieses Design hatte ich schon länger im Kopf, mir fehlte aber bisher der Anlass. Umso mehr freute ich mich, als ich dann die Petunien-Ausstecher mit Veiner von Blossom Sugar Art ausprobieren konnte, die ich aus London mitgebracht habe.

15 Mai 2012

...da muss natürlich eine Torte her!
Und ich lerne nicht aus! Um die Kantenhockerin zu stabilisieren, hatte ich ihr einen Schaschlikspieß in den Rumpf gesteckt, dort saß der Kopf drauf, aber er ging auch in die Torte rein, so gab es an der Figur nichts mehr zu rütteln. Zum Modellieren habe ich dann einen Dummie benutzt, eben wegen dieses Spießes.
Das Problem dann: Wie ich die Figur abnehmen wollte, steckte der Spieß so fest im Dummie, dass das Trikot unter dem Druck meiner Finger an der Seite ein wenig gelitten hat... So etwas ist ärgerlich, aber ich weiß, dass ich beim nächsten Mal ein "vorgebohrtes" Loch im Dummie verwende...

09 Januar 2012

...für meine "Tante" zum Geburtstag! :-)
Sie ist zwar meine Tante, aber nur gute zehn Jahre älter als ich und ich finde "Tante" klingt so alt...! Deswegen nenne ich sie einfach beim Namen! :-)

Dieses Mal bin ich mit dem Ergebnis wirklich zufrieden, dieses "Fliegenpilz-Design" gefällt mir sehr, es ist frühlingshaft, farbenfroh, fröhlich und macht irgendwie gute Laune! :-)
Den Fondant rot eingefärbt habe ich mit "red extra" von Sugarflair, das ist eine stärker pigmentierte Pastenfarbe, die dann die Konsistenz des Fondants nicht so stark beeinflusst. Die Punkte habe ich einfach mit einer Tülle für den Spritzbeutel ausgestochen, man braucht nicht immer teures Werkzeug! ;-) Und die Buchstaben sind mit den Clikstix "Groovy" Ausstechern von Windsor Cake Craft ausgestochen, die momentan meine Lieblingsbuchstaben sind und die ich zu diesem Design sehr passend finde!

03 Januar 2012

...mit einer Fußballkiste!

Ich bringe Euch heute meine erste Motivtorte des Jahres 2012 mit, dieses Mal habe ich mich unheimlich schwer getan, weil mir das Thema nicht so lag! Die Torte war zum 27. Geburtstag meines Cousins, der aus Griechenland zu Besuch gekommen ist. Er ist großer Fan eines griechischen Vereins, ansonsten interessiert er sich für Musik und hat einen trockenen Humor! :-)

Ich habe mich für eine alte Holzkiste entschieden, in der sich "Fußball-Equipment" befindet und das ist daraus geworden:

Darunter ist die Aprikosen-Marzipan-Schichttorte von Chefkoch, in drei Etappen auf dem Blech gebacken und dann zurechtgeschnitten, die Torte ist etwa 18 x 18cm groß mit neun Schichten.

Nun zur kritischen Auseinandersetzung:
Mit dem Board im "Used-Look" bin ich ganz zufrieden, das passt irgendwie zur ollen Holzkiste. Sobald es Buchstabenausstecher für griechische Buchstaben gibt, kauf ich sie mir!!! Der Holzkiste fehlt ein wenig das gewisse Etwas, die "Maserung" ist okay, würd ich sagen. Das "Knüllpapier" ist nicht so der Brüller, gibt aber einen netten Farbtupfer, die Pfeife sieht genauso aus wie sie ist: eine Notlösung und der Schal sieht etwas unnatürlich aus. Mit dem Logo wiederum bin ich zufrieden, ich hab das frei Hand gemacht (und mal wieder festgestellt, dass ein Lebensmittelfarbdrucker spitze wäre...).

Das war jetzt eine kuuurze Zusammenfassung meiner persönlichen Meinung, lasst sie auf Euch wirken, bildet Euch eine eigene und sagt mir wie Ihr sie findet! :-)

Eure Christina